Der Pfarrer der Rotenburger Altstadt, Kurt Müller-Osten, machte seinen Konfirmanden ernsthafte Vorhaltungen wegen deren Mittäterschaft an dem Zerstörungswerk in der Synagoge, wodurch er sich den Zorn der örtlichen Parteiführung zuzog. Es kam sogar zu Steinwürfen gegen die seitliche Kirchentür während des Gottesdienstes am Buß- und Bettag am 16. November 1938.