Zeitungsartikel in der "New York Post" vom 11. Dezember 1944, der von  Alfreds Rettung berichtet  - 
Das Foto zeigt den Leutnant Arthur Lipschütz, der versuchte, Alfred mit seinen Verwandten in San Francisco in Verbindung zu bringen. Alfred glaubte zu jener Zeit, dass seine Eltern nicht mehr am Leben wären.
 
Europas verirrte Kinder - HIAS findet Verwandte in U.S.
... diese Woche konnte die HIAS einem anderen Kind helfen, auf welches sie ein amerikanischer Soldat aufmerksam machte. Leutnant Arthur Lipschütz schrieb seiner Mutter am 320 Central Park W. :  "Einer unserer Männer begegnete einem kleinen deutsch-jüdischen Jungen von etwa 14 Jahren, dessen Eltern von den Nazis getötet wurden. Und er ist sicher, dass eine seiner Schwestern nach Polen deportiert wurde. Sein Name ist Alfred Strauß. Seit 1939 lebte er im Untergrund in Holland, kam von einer Familie zur anderen und wusste nie, wie lange er wohl an einem Platz bleiben würde.  Er hat drei Onkels, den einen namens Wertheim glaubt er in Cuba, den anderen, Leo Goldner, irgendwo in USA. Ein dritter Onkel ist ein anderer Wertheim, der in San Francisco lebt. Ich weiß, das ist sehr wenig, um etwas damit anfangen zu können. Aber ich möchte, dass man diese Fakten an die HIAS oder irgend eine andere Organisation gibt, die sich mit diesen Sachen befassen, vielleicht sind sie in der Lage, einen dieser Onkels ausfindig zu machen, um dem Jungen zu helfen."  Frau Lipschütz setzte sich also mit der HIAS in Verbindung, welche feststellte, dass Tony Goldner in Milwaukee und Hermann Wertheim in San Francisco beide als überlebende Mitglieder der Familie des Jungen registriert sind. ...