Theos Tod
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durch die Kämpfe stark zerstört war, einen Stützpunkt. Weil es der billigste Bezirk war, wohnten dort viele Juden.
Für mich war das alles ganz furchtbar. Ich war nun vollkommen von der Familie abgeschnitten und die Japaner waren auf einmal 'the big machers'.
  
Nach Theos Tod besorgt um Manfreds Zukunft, schrieb Frau Nass am 27.7.41 an "die Gebrüder Braunschweiger" in New York 
In Shanghai lebte eine Verwandte von Theos Frau namens Regina Nass. Sie war sehr besorgt um mich und schrieb daher im Juli 1941, ohne mein Wissen, an meine Brüder in New York einen Brief. Sie schilderte ihnen meine schlim-me Lage und forderte sie auf, mich doch finanziell zu unterstützen, was aber auf-grund der sich verschärfenden politischen Situation in Shanghai nicht mehr zustande kam. Nachdem ich nun also vollkommen allein dastand, hatte ich nur mein Visum im Sinn, um schnellstens zu meinen An-gehörigen in New York zu kommen. Aber dann auf einmal, am 7. Dezember 1941, brach hier der japanisch/amerikanische Krieg aus. Die Japaner hatten den US-Stützpunkt Pearl Harbour auf Hawaii an-gegriffen und sie marschierten am selben Tag auch in ganz Shanghai ein. Die Japa-ner besaßen bereits seit ihrem Angriff auf China 1937 in dem Stadtteil Hongkew, der